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Vernissage im Februar: Aus der Welt gefallen

Aus der Welt gefallen - Vernissage Februar 2014

Die Idee war da. Im Sommer 2010 reifte der Entschluss, den Menschen, die von Ataxie betroffen sind, eine Stimme zu geben. Ataxie, eine Bewegungsstörung, nicht mehr, nicht weniger und viel mehr als genug, um das Leben komplett durcheinanderzubringen.

Das Projekt „Aus der Welt gefallen“ gibt den Betroffenen eine künstlerische Stimme, die sich an der Ästhetik der Menschen orientiert. Ästhetik meint hier eine Form der Wahrnehmung, die die Lebensverortung der Menschen charakterisiert. Dazu wurden Interviews geführt, die sich an alten und neuen Lebensumständen orientieren. Als unterstützendes Element und um den Gesprächen Ausdruck zu verleihen, wurden zusätzlich Fotografien angefertigt.

Wir möchten Sie und Ihre Familie und Freunde ganz herzlich zur Vernissage im Haus5 Restaurant am Sonntag, 09. Februar 2014 um 17 Uhr einladen.
Ihr Haus5 Team

Modernisierung kann beginnen!

Es ist geschafft! – Die umfangreichen Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen (mehr …)

Hubert Hüppe zu Gast beim Leuchtturmprojekt auf dem Kiez

Auf Einladung von Dieter Sanlier, Geschäftsführer von Haus5, besuchte Hubert Hüppe, der Bundesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, das Unternehmen auf dem Gelände an der Seewartenstraße 10 im Hamburger Stadtteil St. Pauli.

Neben einem Rundgang durch das benachbarte Gesundheitszentrum, das Bistro am Elbpark und das Haus5 Restaurant führte Hubert Hüppe intensive Gespräche mit den Beschäftigten von Haus5. Im Zentrum standen Fragen zu Arbeitsinhalten, Zufriedenheit mit dem Arbeitsangeboten und persönliche Perspektiven der Menschen. 

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Der Bundesbeauftragte besucht derzeit in seiner Rolle als Beirat der Bundesarbeitsgemeinschaft für Integrationsunternehmen Leuchtturmprojekte, die das Thema ‚Inklusion‘ im Arbeitsleben schon sehr weit umgesetzt haben. 

Zum Abschluss des Besuches sprach Hubert Hüppe mit Reinhard Schulz, Rainer Kindt (beide Geschäftsführung alsterarbeit) und Dieter Sanlier bei Currywurst und Pommes noch über weitere behindertenpolitische Themen. 

Danach fuhr Hubert Hüppe zur Betriebsstätte „Barner 16“ von alsterarbeit. Dort wurden die verschiedenen Projekte durch den Betriebsleiter Kai Boysen vorgestellt. Auch hier zeigte sich Hubert Hüppe begeistert von der sehr fortschrittlichen Ausgestaltung und Realisierung des Werkstättenrechts. Bereits ein paar Monate zuvor, war er bei den Schlumper Malern, einer weiteren Betriebsstätte von alsterarbeit, zu Gast und hatte bereits erste Einblicke in die kreative Arbeit bekommen.